Stand: 18. September 2026
Diese Erklärung gilt für die App Spur für macOS. Fassung für Österreich: DSGVO plus österreichisches Datenschutzgesetz (DSG); zuständige Aufsichtsbehörde ist die Datenschutzbehörde in Wien. Das Impressum unten erfüllt § 5 E-Commerce-Gesetz (ECG).
Mario Dirr
Doktor-Paul-Fuchsig-Gasse 5/3
2301 Groß-Enzersdorf, Österreich
E-Mail: mario.dirr@gmail.com
Mario Dirr, Doktor-Paul-Fuchsig-Gasse 5/3, 2301 Groß-Enzersdorf, Österreich, mario.dirr@gmail.com
Spur erhebt, speichert und überträgt keine personenbezogenen Daten. Die App hat nicht einmal die Berechtigung dazu: Sie ist ohne Netzwerkzugriff signiert und kann technisch mit keinem Server sprechen. Es gibt kein Konto, keine Anmeldung, keine Analyse, keine Werbung und keine Fremdbibliotheken.
Spur hat genau eine Aufgabe: den Ton einer einzelnen App auf ein zweites Ausgabegerät zu legen. Dafür fragt macOS beim ersten Mal um Erlaubnis zur Tonaufnahme.
Diese Erlaubnis wird gebraucht, weil Apples dafür vorgesehene
Schnittstelle (AudioHardwareCreateProcessTap, seit macOS 14.4)
unter diese Kategorie fällt. Aufgezeichnet wird dabei nichts.
Der Ton wird gelesen und unmittelbar an das zweite Ausgabegerät
weitergereicht. Er wird nicht auf die Festplatte geschrieben, nicht länger
zwischengespeichert als die wenigen hundert Millisekunden, die für die
Bild-Ton-Synchronisierung nötig sind, und er verlässt den Rechner nicht.
Ohne Netzwerkberechtigung könnte er das auch gar nicht.
Das Mikrofon wird nicht benutzt.
Ausschließlich deine eigenen Einstellungen, in den Benutzereinstellungen von macOS. Nichts davon verlässt das Gerät.
| Was | Wozu |
|---|---|
| Gewähltes Zielgerät | Damit die Wahl nach dem Neustart noch steht |
| Verzögerungsausgleich in Millisekunden | Damit Bild und Ton zusammenbleiben |
| Wunschlautstärke je Ausgabegerät | Damit es beim Umschalten nicht schlagartig laut wird |
| Namen der Ausgabegeräte, die dir angeboten werden | Damit eine getrennte Box weiterhin in der Liste steht |
| Gewählte Sprache und welche Gruppen aufgeklappt sind | Damit das Fenster so aussieht, wie du es verlassen hast |
Gerätenamen wie „SoundTouch 20" oder „MacBook Air-Lautsprecher" stehen darunter, weil Spur sie zum Wiederfinden braucht. Sie bleiben auf dem Gerät. Löschen kannst du alles, indem du die App entfernst.
Nichts. Spur ist ohne Netzwerkberechtigung signiert. Das lässt sich
nachprüfen: Im Terminal zeigt codesign -d --entitlements :-
/Applications/Spur.app alle Berechtigungen der App an. Dort steht
kein Netzwerkzugriff.
Ein Kauf läuft ausschließlich über Apple. Spur sieht keine Zahlungsdaten, keine Kreditkartennummer und keine Apple-ID. Die App erfährt von Apple nur, ob ein Kauf vorliegt.
Im Rechtsklickmenü gibt es „Fehler melden". Dabei wird nichts automatisch verschickt: Spur öffnet dein Mailprogramm mit einem vorbereiteten Text, den du vollständig liest und selbst absendest oder verwirfst.
Vorbereitet sind darin die Version der App, die Version von macOS, ob die Freigabe für die Bedienungshilfen erteilt ist, die Namen und gemeldeten Verzögerungen der beiden beteiligten Ausgabegeräte und ob das virtuelle Tongerät „Background Music" installiert ist. Kein Name, keine E-Mail-Adresse, keine Gerätekennung, und keine Liste deiner Programme.
Spur richtet sich nicht an Kinder und erhebt von niemandem Daten, also auch nicht von ihnen.
Nach der DSGVO hast du Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch, dazu Beschwerde bei der Österreichischen Datenschutzbehörde, Barichgasse 40-42, 1030 Wien, dsb@dsb.gv.at, www.dsb.gv.at.
Praktisch gibt es hier nichts, worüber Auskunft zu geben wäre: Es liegen keine Daten über dich vor. Alles, was existiert, steht in deinen eigenen Einstellungen auf deinem eigenen Rechner.